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Saunahaus - Wellness im Garten

Eine eigene Sauna ist der Wunschtraum vieler Saunafreunde. Aber was tun, wenn im Haus zu wenig Raum zur Verfügung ist? Wie wär’s mit einem Saunahaus im Garten? Es braucht nur wenig Platz – und bietet ganz viel Entspannung!

 

Was ist ein Saunahaus?

Ein Saunahaus ist ein eigenes Haus aus Holz, in dem sich die Sauna befindet. Es kann im Außenbereich bzw. im Garten aufgestellt und das ganze Jahr hindurch genutzt werden. Ein Saunahaus braucht nicht viel Platz – es reichen ein paar Quadratmeter, um den Traum vom eigenen Wellnessparadies zu realisieren.

Welche Vorteile bietet ein Saunahaus?

Bild: Karibu
  • Im Haus ist zu wenig Platz für eine Sauna? Dann ist ein Saunahaus die ideale Lösung – auch in kleinen Gärten! Ein Saunahaus ist sehr kompakt und beansprucht mit seiner geringen Standfläche nur wenig Platz.
  • Da das Saunahaus nur wenig Platz in Anspruch nimmt, kannst du je nach Belieben noch eine Dusche oder eine kleines Tauchbecken oder Tauchfass zur Abkühlung aufbauen.
  • Ein Saunahaus aus Holz bereichert den Garten auch optisch – das Material und die klaren Linien passt perfekt in die Natur, es wirkt natürlich und schön.
  • Durch die exzellenten Isolationseigenschaften der Holzmaterialen wird die Wärme im Inneren gespeichert und die Kälte abgewehrt – somit steht einem winterlichen Saunavergnügen nichts mehr im Wege.

Warum ist die Sauna gut für die Gesundheit?

Regelmäßiges Saunieren hat eine ganze Reihe positiver Effekte auf die Gesundheit und das Wohlbefinden:

Das Immunsystem wird gestärkt: Durch die hohen Temperaturen in der Sauna werden die Abwehrkräfte gestärkt. Wer mindestens sechs Monate lang regelmäßig schwitzt, leidet seltener unter Erkältungen. 
Achtung: Wer krank ist und beispielsweise unter einer Erkältung leidet, sollte mit dem Saunabesuch warten, bis er fit ist, da sich die Symptome sonst verschlimmern könnten. 

Die Atemwege werden frei: Die heiße Luft begünstigt die Durchblutung der Schleimhäute, was sich auf die Absonderung der Sekrete in den Atemwegen positiv auswirkt. Wer Probleme mit seinen Bronchien hat, sollte daher regelmäßig in die Sauna gehen. 

Die Haut wird gestrafft: Die Haut wird kräftig durchblutet und in der Folge mit genügend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Dadurch arbeitet der Stoffwechsel der Haut doppelt so schnell als üblich. Saunagänge können daher eine rosige und straffe Haut bringen. 

Die Stimmung ist gut: Ganz unbestritten wirkt sich das Saunieren positiv auf die Stimmung aus und sorgt für Entspannung. Selbst Schlafstörungen und Kopfschmerzen können durch regelmäßige Saunabesuche abgemildert werden. 

 

Tipps für den perfekten Aufguss

Du möchtest in deinem Saunahaus einen Aufguss zelebrieren? Hierbei sollten ein paar grundlegende Dinge beachtet werden – diese Richtlinien können jedoch individuell an die eigenen Vorlieben angepasst werden!
Generell gilt: du solltest niemals hungrig, aber auch nicht übersättigt in die Sauna gehen, vorher keinen Alkohol trinken und gesund sein!

Schritt 1: Bevor du in die Sauna gehst, sollte dein Körper gereinigt werden: ab in die Dusche! Erst wenn Schmutz, Schweiß, Fett und Talg entfernt sind, können sich die Hautporen öffnen und Giftstoffe absondern.

Schritt 2: Zur Ruhe kommen! Gönne deinem Körper und deinem Geist ein paar Minuten in der Sauna, um zu entspannen. 

Schritt 3: Frischluft! Bevor der erste Aufguss erfolgt, öffne die Saunatüre, damit frischer Sauerstoff in den Raum kommt. Am besten „wachelst“ du mit einem Handtuch. Dann wird die Tür wieder geschlossen und der erste Aufguss kann starten.

Schritt 4: Jetzt geht’s los! Im Vorfeld hast du bereits Wasser in einem Kübel vorbereitet und eine Schöpfkelle bereitgelegt. Wenn du einen Duftstoff hinzufügen möchtest, solltest du dich genau an die Dosierungsangaben halten. Am besten eignen sich ätherische Öle. Nun wird in Ruhe der Aufguss vollzogen. Mit der Schöpfkelle wird das Wasser langsam über die heißen Steine gegossen. Wie viel Kellen du aufgießt, hängt von der Größe der Sauna und von deinen persönlichen Vorlieben ab. 

Schritt 5: Wedeln! Nachdem sich der Duft gut verteilt hat, wird das Handtuch geschwungen – entweder sanft oder stark, je nachdem, wie schnell und intensiv sich die Hitze im Raum verteilen soll. Am stärksten sammeln sich die Dämpfe im obersten Drittel der Sauna.

Schritt 6: Der zweite und der dritte Aufguss laufen gleich ab. Insgesamt sollte die Aufenthaltsdauer 15 bis 20 Minuten nicht überschreiten.

Schritt 7: Abkühlen! Nach dem letzten Aufguss kannst du noch etwas Nachschwitzen, bevor du an der frischen Luft „Dampf ablassen“ kannst. Die Lungen füllen sich mit frischer Luft, du „akklimatisierst“ dich wieder. Nach ein bis zwei Minuten kannst du dich abkühlen, indem du zuerst kalt duschst und dann in ein kaltes Wasser springst.

Schritt 8: Einwickeln! Gut eingehüllt in einen flauschigen Bademantel oder eingewickelt in ein Saunatuch solltest du nun mindestens eine halbe Stunde entspannen, um dem Körper die benötigte Ruhe zu geben.

 

Dein Sauna-Wunsch ist uns Befehl.

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