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LET'S DOIT Glabischnig, Spittal/Drau

Das Holz der Eibe

Die Eibe wird aufgrund der Härte und Zähigkeit ihres Holzes geschätzt. Wir haben einige Fakten zu der ältesten Baumart Europas zusamengefasst.

Das Holz der immergrünen, baumförmigen oder buschigen Koniferen ist rötlich, rotbraun bis orangebraun, der schmale Splint gelblich weiß. Das Holz dunkelt stark nach und ist mit seinen Farb- und Strukturunterschieden sehr markant.

Die sehr langsam wachsende Eibe hat ein hartes, dichtes und schweres Holz. Da die Eibe aufgrund ihrer Seltenheit unter Naturschutz steht, ist das Holz sehr schwer zu beschaffen und damit auch sehr teuer. Heute wird es in der Möbelherstellung, für Drechslerarbeiten sowie für die Herstellung von Musikinstrumenten verwendet.

Der in Österreich gefährdete Baum kommt sehr selten vor (zumeist in Parkanlagen, auf Friedhöfen oder in alten Gärten). Alle Teile der Eibe sind giftig, Rehwild ist allerdings dagegen immun, wodurch es zu starkem Verbiss kommt. Das enthaltene giftige Taxin gewinnt in der Krebsforschung zunehmend an Bedeutung.

 

Im HOLZPROFI-LEXIKON findet Ihr übrigens jede Menge Infos zum Thema Holz!

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