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Die Küche ist das Herz in jedem Zuhause. In den letzten Jahren hat sich der Trend zur offenen Küche, die direkt an den Koch- und Essbereich, manchmal sogar den Wohnbereich angeschlossen ist, bewährt. Während man im Wohnbereich gerne einen warmen Holzfußboden unter den Füßen spürt, überlegt man zweimal ob ein Holzboden auch in der Küche Sinn macht. Was man bei einem Holzfußboden in der Küche beachten muss und welches Holz sich für die Küche eignet erfährst du hier.
Wenn sich der Boden vom Esszimmer in der offenen Küche fortsetzt, dann hat man ein harmonisches Gesamtbild. Vor allem dann, wenn eine Kücheninsel im Raum steht wirkt ein druchgezogener Parkettboden einfach stimmig. Da in der Küche auch mal etwas verschüttet wird und ein Messer oder ein Topf auf den Boden fällt, sollte man sich für Massiv- oder Mehrschichtparkett entscheiden. Dieses kann bei Bedarf mehrmals abgeschliffen werden. Kleine Kratzer lassen sich leicht ausbessern.
Massivholzböden werden aus einem massiven Stück Holz gefertigt. Mehrschichtparkett besteht aus mehreren Schichten verschiedener Holzarten und einer Nutzschicht aus Hartholz. Diese Nutzschicht sollte bei einem Küchenfußboden möglichst dick sein.
Harthölzer wie zum Beispiel Eiche, Nussbaum, Esche oder Birke sind für den Küchenfußboden gut geeignet. Sie haben eine höhere Dichte als Weichhölzer und sind nicht so anfällig gegenüber dem Einfluss von Feuchtigkeit. In der Küche werden gerne Hölzer mit starker Maserung verlegt, da man Spritzer und kleine Kratzer nicht sofort sieht.
Mit diesen Tipps sieht dein Holzfußboden auch nach Jahren noch gut aus. Holz reagiert auf Wasser indem es sich ausdehnt. Außerdem können Wasserflecken entstehen. Daher solltest du Wasser und andere Flüssigkeiten immer gleich vom Boden wegwischen. Du kannst auch bei Herd und Spüle einen Bodenschutz oder einen Teppich hinlegen. Der Holzboden lässt sich gut saugen und sollte einmal in der Woche mit Parketpflegemittel gewischt werden.
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