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Wärmeertrag Fußbodenheizung

Optimiere den Wärmeertrag für mehr Energieeffizienz

Der Wärmeertrag deiner Fußbodenheizung hängt von der Holzsorte, der Holzdicke und der Verlegung des Bodens ab. Je dünner und dichter das Holz ist, desto besser leitet es die Wärme. Der Holzboden sollte nicht dicker als 22 mm sein. 15 mm Parkettstärke sind optimal. Ist der Boden dünner, dann wird er auch schneller warm, wenn man die Fußbodenheizung einschaltet. 
Die Wärmeleitfähigkeit, sagt viel über die Energieeffizienz des Bodens aus. Hartholz, wie Eiche leitet besser als Weichholz. 

 

Wärmeleitfähigkeit von:

  • Eiche: 0,13-0,20 W/mK
  • Nussbaum: 0,13-0,15 W/mK
  • Lärche: 0,12-0,14 W/mK
  • Buche: 0,14-0,16 W/mK

 

Wie viel Wärme von der Fußbodenheizung im Raum ankommt hängt vom Wärmedurchlasswiderstand des Holzes ab. Vollständig verklebtes, einschichtiges Massivparkett und Zweischichtparkett haben einen geringen Wärmedurchlasswiderstand im Vergleich zu schwimmend verlegtem Dreischichtparkett. Der Wärmedurchlasswiderstand sollte bei höchstens 0,15 qm K/W liegen. Bei der Auswahl der Holzsorte, sollte man auf eine geringe bis mittlere Angleichgeschwindigkeit der Holzfeuchte achten, wenn man plant eine Fußbodenheizung unter dem Parkettboden zu verlegen. 

 

Parkettfußboden und Raumklima

So wie die Haut des Menschen, hat das Holz Poren, über die es Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgibt. Es reagiert auf Umweltbedingungen, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Damit du also lange Freude an deinem Parkettboden hast, musst du auf ein gutes Raumklima achten. Bei 20-22 Grad Raumtemperatur und einer Luftfeuchtigkeit von 30-65% fühlt sich nicht nur dein Parkettboden wohl, sondern auch du. Raumluftbefeuchter und Zimmerpflanzen sorgen auch während der Heizperiode, für eine angenehme Luftfeuchtigkeit. Zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit führt zu Riss- und Fugenbildung im Holzboden. Die Oberflächentemperatur des Parkettfußbodens muss unter 29 Grad liegen. Auch wenn es etwas dauert, bis sich ein kalter Parkettfußboden erwärmt und sich die Wärme im Zimmer verteilt, sollte man die Heizung nicht sofort voll aufdrehen. So lässt sich ein Überhitzen des Bodens vermeiden. 

 

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