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LET'S DOIT Glabischnig, Spittal/Drau

Parkett: Holz, Oberfläche, Design

Du hast dich für einen Parkettboden entschieden, doch vor lauter Fachbegriffen, Holzarten und Farbvarianten verlierst du schon den Überblick? In diesem Blog erfährst du alles über die Eigenschaften der beliebtesten Hölzer, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Oberflächenbehandlungen und die möglichen Bearbeitungsformen der Oberfläche. 
Foto: Lindura

Eiche

Die Eiche ist das beliebteste Holz für Parkettfußböden. Sie hat zahlreiche gute Eigenschaften und ist in vielen Farbvarianten erhältlich. Von modern bis traditionell – die Eiche passt aufgrund der verschiedenen Behandlungsarten in jedes Zuhause. Ihr Naturton ist ein helles, gelbliches braun mit dunklen Ästen. Eichenholz ist sehr hart, langlebig, robust und eignet sich daher für den Innen- und Außenbereich. Die Eiche verleiht jedem Raum ein behagliches, wohnliches Ambiente.

Esche

Auch die Esche wird gerne für Parkettfußböden verwendet und ist nach der Eiche, das zweitbeliebteste Holz. Sie wird den Edelhölzern, genauer der Familie der Ölbaumgewächse zugeordnet. Das helle Holz der Esche hat große Poren und ist an der gleichmäßigen Maserung und den Jahresringen zu erkennen. Ihr Holz ist sehr hart und widerstandsfähig, sie eignet sich daher auch für stark beanspruchte Böden, im Vorzimmer oder im Kinderzimmer.

Ahorn

Ahornböden zeichnen sich durch ihre gleichmäßige Struktur, die feinen Poren und die helle Färbung aus. Das Holz ist relativ hart und gut zu bearbeiten. Der Ahornboden, ist die perfekte Bühne für dunkle Möbel. Er spielt sich nicht in den Vordergrund sondern passt sich deinem Stil an. Das mittelharte Holz ist sehr robust und bekommt kaum Kratzer oder größere Furchen. Es ist jedoch nicht witterungsbeständig und wird daher nur im Innenbereich genutzt.

Buche

Das Holz der Buche zählt zu den Härtesten unter den Laubbäumen. Sie ist belastbar, neigt jedoch bei hoher Luftfeuchtigkeit zu Verformung und Fugenbildung. Die Buche wird meist in den Farben hellgelb, hellbraun und hellrot angeboten. Mit der Zeit wird das Holz etwas dunkler. Ein Parkettboden aus Buchenholz in Kombination mit heller, moderner Einrichtung gibt dem Raum eine warme und freundliche Atmosphäre.

Nuss

Bei Nuss unterscheidet man zwischen amerikanischer und europäischer Nuss. Besonders interessant an diesem Holz, sind die markante Holzstruktur und die breite Maserung. Das Farbspektrum reicht von hellbraun bis dunkelbraun. Bei direkter Sonneinstrahlung dunkelt es nach. Das Nussholz ist hart, widerstandsfähig und verzieht sich nicht. Das eher dunkle Holz sieht sehr hochwertig aus und wirkt elegant und edel.

Oberfläche

Die Oberflächenbearbeitung verleiht dem Holz Charakter. Ob natürlich, lebendig, elegant oder rustikal – die Oberfläche sollte sich stimmig in das Gesamtkonzept des Raumes einfügen.

Geschliffen

Die glatte Oberfläche des geschliffenen Bodens ist besonders pflegeleicht und strapazierfähig. Das Holz ist so unkompliziert, weil es absolut gleichmäßig ist und keine Unebenheiten hat. Der Boden wirkt elegant und modern.

Gebürstet

Bei dieser Oberflächenbearbeitung werden die weicheren Holzteile ausgebürstet. Eine interessante, raue, Oberfläche ist das Resultat. Gebürstetes Holz ist weniger robust als Geschliffenes. Der Boden wirkt plastischer und lebendiger.

Gehobelt/Geschroppt

Hier wird die Oberfläche mit einem Hobel bearbeitet, bis eine reliefartige Struktur entsteht. Durch das Hobeln wirkt das Holz unregelmäßig und bekommt eine interessante Haptik. Der Raum wirkt rustikal und gemütlich.

Oberflächenbehandlung

Wie viel Pflege der Parkettboden braucht, hängt vor allem von der Oberflächenbehandlung ab.

Lackiert

Beim Lackieren werden die Holzporen verschlossen, das Holz kann nicht mehr atmen. Der Lack härtet aus und bildet eine Schutzschicht. So ist der Boden vor Wasser und Schmutz geschützt. Er lässt sich einfach mit dem Staubsauger reinigen.

Geölt/gewachst

Ein geölter oder gewachster Boden ist ebenfalls vor Wasser und Schmutz geschützt, die Holzporen sind jedoch nicht verschlossen. Dadurch können die Poren Luftfeuchtigkeit ausnehmen und auch wieder abgeben. Damit der Boden resistent bleibt, muss er regelmäßig geölt werden.

Im Vergleich zu geölten Böden, sind lackierte Böden also pflegeleichter. Andererseits tragen geölte Böden mehr zu einem guten Raumklima bei, da die Holzporen offen sind. Hat der Parkettfußboden einen Kratzer oder eine Furche abbekommen, dann kann ein geölter Boden an der Stelle einfach abgeschliffen und neu geölt werden. Ist der Boden lackiert, so muss die gesamte Fläche saniert werden.

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